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Klassische Massage

Die Massage (hier „klassische Massage“) zielt darauf, muskuläre Störungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Sie versucht durch direkte weiche Handgriffe in erster Linie eine verbesserte Durchblutung der Muskulatur zu erreichen.

Auf den Reiz reagiert der Körper reflektorisch mit einem vermehrten Blutfluss in dieses Gewebe und somit kommt es zu einer verbesserten Ernährung des Muskels.

Dieses reicht oftmals aus um die Schmerzsymptomatik herabzusetzen. Weiterhin erreicht der Therapeut, dass sich bindegewebige „Verklebungen“ im Muskelbereich durch die Massage lösen und somit die Flexibilität des Muskels verbessert wird.

Da diese Therapieform besonders im Bereich der Brustwirbelsäule indirekt auch vegetative Strukturen (Sympathikusstrang) erreicht, kommt es nicht nur im muskulären Bereich, sondern auch im psychoemotionalen Bereich (steht eng mit dem vegetativen Nervensystem in Verbindung) zu einer Entspannung. Dieser Effekt wird von den Patienten als angenehm empfunden und daher vom Patienten mit Vorliebe angenommen oder sogar gewünscht. Man bedenke jedoch, dass die Ursache von Verspannungen häufig nicht rein muskulär bedingt ist.

Indikationsliste für Massage:

–          Muskelspannungsstörungen (z.B. Verhärtungen, Muskelschmerzpunkte, Myogelosen, u.a.)

–          Vegetatives Ungleichgewicht (stressbedingte Nacken- und Rückenschmerzen, innere

Unruhe u.a.)

Um die Durchblutung und somit den Stoffwechsel bereits vorher zu erhöhen, sollte vor der Massage eine Wärmetherapie (ca. 20 min.) in Form einer Fangopackung oder einer Heißluft erfolgen.

Dauer einer klassischen Massage mit Wärme: ca.  40 min.

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