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Fußreflexzonen-Therapie

Was erwartet Sie bei der Fußreflexzonenbehandlung?

Die Reflexzonen-Therapie nutzt Übertragungswege im Körper, die nicht unbedingt den klassischen Nervenbahnen folgen. Nicht zuletzt deshalb ist ihr Erfolg mit den Mitteln der Medizin nur schwer fassbar. Es gibt jedoch verschiedene Erklärungsansätze, wie die mechanischen Reize über Hautrezeptoren weitergeleitet werden und welche Verbindungen es zwischen Körperinnerem und Körperperipherie gibt.

Impulse laufen zu den Organen

Im menschlichen Organismus werden Reize über zwei Nervensysteme weitergeleitet: Das Zentralnervensystem umfasst Gehirn, Rückenmark und periphere Nerven und ist zuständig für im weitesten Sinne bewusste Abläufe. Das autonome oder auch vegetative Nervensystem steuert alle unwillkürlich ablaufenden Prozesse, z. B. Verdauung oder Atmung. Das Nervensystem hat mehrere Möglichkeiten, einen Reiz zu verarbeiten. Zum einen werden die auf die Haut ausgeübten Reize über die hinführenden Nervenbahnen zum Rückenmark weitergeleitet und dort umgeschaltet auf die vegetativen Nervenbahnen, welche die Impulse dann an das betreffende Organ weitergeben. Oder die Reize werden über das Zwischenhirn an die ableitenden Nerven und dann an das entsprechende Organ geleitet. Neben dem Nervensystem werden bei dieser Übertragung von Impulsen auch die Blutgefäße und Lymphbahnen als Transportwege genutzt. Sie stehen in enger Verbindung mit dem autonomen Nervensystem. Zusätzlich zu den Verbindungen zwischen Nervensystem und Organen existieren jedoch auch noch Leitungen, die einzelne Organsysteme direkt miteinander verknüpfen. Diese zumeist vegetativ funktionierenden Verbindungen heißen Reflexbögen und spannen sich z. B. zwischen Haut und Muskeln oder Haut und Innenorganen.

Über die Stimulation der Füße kommt es zum Informationsfluss auf den Nerven-, Blut- und Lymphbahnen, wodurch das energetische Gleichgewicht des betroffenen Organs wiederhergestellt wird.

Dauer einer Fußreflexzonenbehandlung: ca. 25 min.

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