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Elektrotherapie und Wärmetherapie

Was erwartet Sie bei den physikalischen Maßnahmen?

 Wärmetherapie

Die Behandlung mit Kälte und Wärme wird häufig zusätzlich (ähnlich wie die Elektrotherapie) zu den o.g. Therapieformen genutzt. Ihre Wirkungsweisen werden sehr unterschiedlich aufgefasst und oft bei gleichem Krankheitsbild gegensinnig angewendet.

Als Leitlinie gilt:

  • Bei Behandlungen von Gelenken und anderen knöchernen Strukturen kommt eher die Kältetherapie zum Einsatz.
  • Im muskulären und visceralen Bereich (innere Organe) wird überwiegend Wärmetherapie angewendet.

Auch hier gibt es Ausnahmen und hier ist die Dauer der Anwendung von großer Bedeutung.

Anwendungsformen:

–          Fango oder Naturmoorpackung

–          Heißluft

–          Spezielle Ultraschallbehandlung

–          usw.

–          Eispacks

–          Eisabreibungen

–          Kaltluft

–          usw.

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie wird sehr breit gefächert eingesetzt. Abhängig davon ist die Zielsetzung der Therapie. So kann die Elektrotherapie dazu dienen, einen Muskel zu stimulieren (z.B. bei Lähmungen durch Nervenverletzungen = Paresebehandlung („Elektrogymnastik“)).

Weiter nutzt man die Elektrotherapie zur Durchblutungsförderung und zur Reduzierung von Schmerzsymptomatik. Hierbei muss aufgrund der Zielsetzung die richtige Stromform, Stromart und Stromfrequenz ausgewählt werden um eine effektive Wirkung zu erzielen.

Physikalische Maßnhamen sind eine Kassenleistung nach § 124 SGB V

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