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Kostenübernahme

Osteopathie

Die osteopathische Behandlung wird von den privaten Krankenversicherungen und den Beihilfestellen i.d.R. zu 100 % übernommen und wird im Rahmen der GeBüH (Gebührenordnung für Heilpraktiker) liquidiert. Sie benötigen hierzu weder eine Überweisung noch ein Privatrezept durch Ihren Arzt, sondern können die osteopathische Behandlung und andere heilpraktischen Leistungen direkt in Anspruch nehmen.

Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die osteopathischen Behandlungen ebenfalls im Rahmen der Prävention. Hier gibt es jedoch unterschiedliche Erstattungsmodelle, die je nach Kasse variieren. Die Auflistung ändert sich hier stetig. Also kann auch Ihre Krankenkasse möglicherweise gerade im Begriff sein die Osteopathie voll erstattungsfähig zu machen. Die Erstattung unterliegt strengen Auflagen bzgl. der Qualifikation des einzelnen Therapeuten. Bitte dieses beim Therapeuten oder Ihrer Krankenkasse genau erfragen ggf. nachweisen lassen. Zusätzlich ist bei einigen Krankenkassen für eine Erstattung eine ärztliche Privatverordnung durch Ihren Hausarzt oder anderen Mediziner erforderlich. Bitte erfragen Sie die Details direkt bei der Krankenkasse.

Grundsätzlich benötigen Sie jedoch für eine für eine osteopathische Behandlung keine Überweisung durch einen behandelnden Arzt. Für gesetzlich Versicherte dient eine Überweisung/Privatrezept lediglich der möglichen Erstattung durch die Kasse.

Hinweis: Rein rechtlich gesehen dürfen nur Heilpraktiker und Ärzte mit einer osteopathischen Ausbildung von mind. 1.300 Stunden osteopathische Behandlungen durchführen.

Aktuelle Erstattungstabelle der GKV
Krankenkassen_01.04.2018

Physiotherapie

PRIVAT, KASSE UND BERUFSGENOSSENSCHAFTEN

Unsere Praxis ist sowohl für die gesetzlichen Krankenkassen als auch für die Berufsgenossenschaften zugelassen und abrechnungsberechtigt. Es kommt immer häufiger vor, dass niedergelassene Ärzte den Patienten Leistungen vorenthalten mit der Begründung „das (Massage, Krankengymnastik, usw.) darf ich nicht mehr verordnen“ oder „mein Budget ist überschritten“.

Kurze Erklärung:

Die bekannten Leistungen wie Massage, Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Fango, Lymphdrainage, Elektrotherapie, usw. sind Pflichtleistungen einer jeden gesetzlichen Krankenkasse und Berufsgenossenschaft (Ihre Kasse wird Ihnen dieses bestätigen). Der Arzt hat die Möglichkeit im Rahmen des Heilmittelkataloges die Verordnung für Ihr jeweiliges Krankheitsbild auszustellen. Es bedarf häufig dabei nur einer kurzen schriftlichen Begründung des Arztes oder einer „Genehmigung ausserhalb des Regelfalles“ (siehe Heilmittelkatalog).

Lassen Sie sich also nicht mit Ihrem behandelnden Arzt auf ein Streitgespräch ein, sondern versuchen Sie mit ihm eine konstruktive Lösung zu finden evtl. in Rücksprache mit dem Therapeuten.

Private Leistungen

Unsere Praxis ist natürlich auch für alle beihilfefähigen (Bundes-, Landes- und Kommunalbeamte) Versicherten und für alle privaten Krankenversicherungen (PKV) zugelassen und abrechnungsberechtigt. Dieses gilt sowohl für unsere heilpraktischen Leistungen (z.B. Osteopathie, Chiropraktik, usw.) als auch für unsere physiotherapeutischen Leistungen (z.B. Massagen/Fango, Schlingentisch, Krankengymnastik, Lymphdrainage, Manuelle Therapie). Im Rahmen der PKV sind die Vetragsbedingungen häufig von Patient zu Patient unterschiedlich. Für alle PKV gelten jedoch die Pflichtleistungen (Leistungen müssen erstattet werden) in Bezug auf die Heilmittel.

Erstattungspflichtige Heilmittel: Krankengymnastik, Massage / Fango, Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage, Schlingentischbehandlung, Elektrotherapie,Medizinische Trainingstherapie (MTT) usw. .

Heilpraktik /Naturheilkunde

Naturheilkundliche Behandlungen im Rahmen der Heilpraktik werden von den privaten Krankenversicherungen und den Beihilfestellen i.d.R. zu 100 % übernommen und werden im Rahmen der GeBüH (Gebührenordnung für Heilpraktiker) liquidiert.

Heilpraktische Leistungen sind u.a. : Osteopathie, Akupunktur, Chiropraktik, Kiefergelenk-Therapie, Homöopathie, Ozon-Sauerstoff-Therapie, Eigenblutbehandlung usw. .

Kosten und Dauer

Die Kosten für eine Behandlung variieren je nach Zeit und Behandlungsaufwand. Eine osteopathische Erstkonsultation und Behandlung nimmt i.d.R. etwa 50-60 min. in Anspruch und wird mit ca. 80 € berechnet (Liquidationen nach GeBüH können abweichen). Die Behandlungszeit für Folgebehandlungen kann je nach Beschwerdesymptomatik und Krankheitsbild zw. 30 – 50 min (bei Kindern ca. 20-30 min.) betragen. Auch können die Behandlungsintervalle zu Behandlungsbeginn bei z.B. 1 – 2 wtl. liegen und im weiteren Verlauf bis z.B. 1 x monatlich. Da die Osteopathie u.a. auch im Rahmen der Prävention zum Einsatz kommt, sind z.B. auch halb- und jährliche Behandlungsintervalle gegeben (ähnlich z.B. der Zahnprophylaxe).

Sprechen Sie uns an.

Schulze-Bramey - Industriestrasse 17 - 45739 Oer-Erkenschwick - +49 (0)2368 5 22 63 - eMail: info@osteopathie-erkenschwick.de

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